Seite auswählen
Zum Inhalt springen

12 Fragen, die du einer Webagentur vor dem Auftrag stellen solltest

Kosten & AblaufStand: November 20266 Min. Lesezeitvon Markus Rosensky

Die 12 Fragen

  1. Was genau ist im Preis enthalten?

    Seitenzahl, Texte, Bilder, Korrekturschleifen, Funktionen – schriftlich und konkret.

  2. Ist das ein Festpreis?

    „Nach Aufwand“ ist bei klar umrissenen Projekten ein Warnzeichen.

  3. Wem gehören Domain, Website und Zugänge?

    Die richtige Antwort: dir.

  4. Wie löst ihr Datenschutz und Cookie-Banner?

    Lädt etwas von fremden Servern, bevor Besucher zustimmen? Die Antwort sollte „nein“ sein.

  5. Ist die Website barrierefrei?

    Gefragt ist WCAG 2.1 AA – nicht ein Overlay-Tool.

  6. Wie schnell lädt die Website?

    Lass dir Referenzen zeigen und prüf sie mit PageSpeed Insights.

  7. Wer schreibt die Texte?

    Und sind sie für Google und KI-Suchen gegliedert?

  8. Mit welchem System baut ihr?

    Kann ich später selbst Inhalte ändern – und könnte eine andere Agentur übernehmen?

  9. Was passiert nach dem Livegang?

    Updates, Backups, Sicherheit: Was kostet das, was ist enthalten?

  10. Wer ist mein Ansprechpartner?

    Ein fester Mensch, den du erreichst – oder ein Ticketsystem?

  11. Darf ich Referenzen sehen und Kunden fragen?

    Echte Projekte aus deiner Region sind Gold wert.

  12. Wie lange dauert das Projekt?

    Und was brauchst du dafür von mir – bis wann?

Warnsignale

Sehr niedriger Preis ohne Details

Oft fehlen dann Texte, Rechtssicherheit oder Wartung – und kosten später extra.

Domain läuft auf die Agentur

Das macht dich abhängig. Mehr dazu im Artikel Agentur wechseln.

„Barrierefrei per Plugin“

Overlay-Tools erfüllen das BFSG nicht.

Keine Referenzen

Oder nur Entwürfe, die nie online gegangen sind.

Erstgespräch vereinbaren

Häufige Fragen

01

Wie finde ich eine gute Webagentur in meiner Nähe?

Schau dir Referenzen aus deiner Region an, lies Google-Bewertungen und stell im Erstgespräch die 12 Fragen aus diesem Artikel.

02

Sollte ich mehrere Angebote einholen?

Ja, zwei bis drei. Vergleiche aber den Leistungsumfang, nicht nur den Preis.

03

Was gehört in einen Webdesign-Vertrag?

Leistungsumfang, Preis, Zeitplan, Korrekturschleifen, Nutzungsrechte, Eigentum an Domain und Zugängen sowie die Regelungen nach dem Livegang.

04

Was antwortet ihr auf die 12 Fragen?

Am besten im Erstgespräch. Kurz: Festpreis, alles gehört dir, Datenschutz ohne Fremdserver, barrierefrei nach WCAG 2.1 AA, fester Ansprechpartner.

Weiterlesen

Mehr Antworten aus unserem Ratgeber.

Lieber persönlich besprechen?

Secret Link