Website für Handwerker: die Checkliste mit 15 Punkten
Die Checkliste: 15 Punkte
- Telefonnummer oben und klickbar
Auf dem Handy reicht ein Tipp zum Anrufen. Die meisten Anfragen im Handwerk kommen per Telefon.
- Auf dem Handy perfekt
Kunden suchen unterwegs, oft auf der Baustelle oder nach Feierabend auf dem Sofa.
- Jede Leistung mit eigener Seite
Badsanierung, Elektroinstallation, Dachdämmung – jede Leistung mit eigener Seite wird bei Google einzeln gefunden.
- Einzugsgebiet nennen
Schreib, wo du arbeitest: Hameln, Bad Pyrmont, Emmerthal … So weiß Google, wo es dich zeigen soll.
- Echte Fotos statt Stockbilder
Dein Team, deine Fahrzeuge, deine Baustellen. Das schafft mehr Vertrauen als jedes Symbolbild.
- Referenzen mit Vorher-Nachher
Zeig abgeschlossene Projekte mit kurzer Beschreibung und Ort.
- Google-Bewertungen
Ein gepflegtes Unternehmensprofil mit vielen Bewertungen ist im Handwerk oft wichtiger als die Website selbst.
- Meisterbetrieb und Mitgliedschaften
Meisterbrief, Innung und Zertifikate zeigen, dass du dein Handwerk verstehst.
- Kurzes Anfrageformular
Name, Telefon, Anliegen – und die Möglichkeit, ein Foto vom Problem mitzuschicken.
- Notdienst und Erreichbarkeit
Wenn du Notdienst anbietest: Zeiten und Nummer klar und groß.
- Karriereseite
Fachkräfte sind knapp. Eine eigene Seite für Stellen und Ausbildung mit Fotos aus dem Betrieb wirkt.
- Schnell laden
Schwere Bilder bremsen. Prüfe die Ladezeit mit PageSpeed Insights.
- Impressum mit Kammer
Bei zulassungspflichtigen Handwerken gehören in der Regel die zuständige Handwerkskammer, die Eintragung in die Handwerksrolle und die Berufsbezeichnung ins Impressum.
- Datenschutz und Cookie-Banner
Keine Schriften, Karten oder Videos von fremden Servern ohne Einwilligung.
- Kontaktwege ohne Datenschutz-Fallen
WhatsApp nur als einfacher Link, nicht als eingebettetes Chat-Fenster, das ohne Einwilligung Daten überträgt.
Was Kunden auf deiner Website zuerst suchen
- Machst du das, was ich brauche?
- Kommst du zu mir?
- Kann ich dir vertrauen?
- Wie erreiche ich dich – jetzt?
Wenn deine Startseite diese vier Fragen in den ersten Sekunden beantwortet, hast du mehr erreicht als mit jedem Animationseffekt.
Ein Beispiel aus der Region
Für Elektrotechnik Basse aus Duingen haben wir eine Website gebaut, die genau diese Punkte umsetzt: Leistungen auf einen Blick, Kontakt immer erreichbar, Stellenangebote prominent. Weitere Beispiele findest du in unseren Referenzen.
Häufige Fragen
01Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?
Je nach Umfang meist 2.500 bis 8.000 Euro bei Agenturen. Bei uns startet eine Website mit bis zu 8 Seiten bei 1.990 Euro netto, dazu ein Monatspaket ab 99 Euro.
02Brauche ich als Handwerker überhaupt eine Website?
Ja, auch wenn du genug Aufträge hast: Bewerber, Großkunden und Banken schauen sich deine Website an. Und Google zeigt dich mit Website besser.
03Was gehört ins Impressum eines Handwerksbetriebs?
Die üblichen Angaben wie Name, Anschrift und Kontakt, bei zulassungspflichtigen Handwerken in der Regel auch Handwerkskammer, Handwerksrolle und Berufsbezeichnung.
04Woher bekomme ich gute Fotos?
Am besten von einem Foto-Termin im Betrieb und auf der Baustelle. Handyfotos von fertigen Projekten sind für Referenzen oft völlig in Ordnung.
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